FOMT
Fortbildungen für orthopädische Medizin und manuelle Therapie
Frank Diemer
Volker Sutor
Nedeljko Goreta
Wiesbadener Straße 16
70372 Stuttgart
Fon: 0711 794 823 00
Fax: 0711 794 823 34
info |AT| fomt.info
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Aktuelle Neuigkeiten
Stellenangebot
Mo 23. April 2012RehaTrain
Mo 23. April 2012Knee Outcome Survey
Sa 14. April 2012RISC-R (Risikoanalyse der Schmerzchronifizierung bei Rückenschmerzen)
Do 05. April 2012PNF
PNF = Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation gehört seit den 40er Jahren zu den bedeutungsvollen physiotherapeutischen Behandlungskonzepten. Fazilitation kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Erleichterung.
Die Philosophie des PNF – Konzeptes beinhaltet, daß jeder Mensch lernen kann ungenützte Potentiale so zu nutzen, dass Reserven für Alltagsfunktionen mobilisiert werden können. Die Veränderung der Wahrnehmungsmuster durch spezifische Stimulation mit PNF führt zur Veränderung der Bewegungsmuster des Patienten.
Das oberste Behandlungsziel der PNF-Therapie ist es, unabhängig von der Diagnose, die Lebensqualität des Patienten zu fördern. Die PNF Methoden und Techniken streben die bestmögliche Bewegungsqualität im Hinblick auf Sicherheit und möglichst ökonomische Bewegungen zur Förderung des motorischen Lernens an.
Behandlungsspektrum:
• Neurodegenerative Erkrankungen, wie Schlaganfall ,Multiple Sklerose, Polyneuropathien
• Periphere Paresen und Querschnittsyndrom
• Neurotraumatologische Verletzungen, z.B. nach Schädelhirntrauma oder Schleudertrauma.
• Andere Erkrankungen des ZNS, Z.B. M. Parkinson, Hyperkinetische Syndrome, Infantile Cerebral Paresen etc.
• Sportverletzungen und komplexe Knochen-, Band- und Kapselverletzungen.
• Orthopädisch degenerative Erkrankungen, wie Bandscheibenvorfälle oder Gelenkarthrosen
• Lebenswichtige Funktionen, wie das Atmen, Essen und Schlucken, werden, je nach Krankheitsbild, gefördert.
Die PNF-Weiterbildung beinhaltet den Grundkurs (100 UE´s / Fortbildungspunkte) und den Aufbaukurs (50 UE´s / Fortbildungspunkte) mit Zertifikatsprüfung. Die erfolgreiche Absolvierung der Weiterbildung gemäß den Richtlinien der IKK, federführend für die deutschen Krankenkassen, berechtigt zur Abrechnung der Position „Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage“ (KGN).
Hierfür sind folgende Richtlinien der IKK maßgebend:
1. Der Referent muss anerkannter PNF -Fachlehrer sein.
2. Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung zum Beruf „Krankengymnast“ oder „Physiotherapeut“ verfügen.
3. Der Teilnehmer muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit als Krankengymnast bzw. Physiotherapeut nachweisen.
4. Zwischen Grund- und Aufbaukurs in PNF müssen mindestens 6 Monate Zeit (zur praktischen Anwendung am Patienten) liegen.
Download
Die Philosophie des PNF – Konzeptes beinhaltet, daß jeder Mensch lernen kann ungenützte Potentiale so zu nutzen, dass Reserven für Alltagsfunktionen mobilisiert werden können. Die Veränderung der Wahrnehmungsmuster durch spezifische Stimulation mit PNF führt zur Veränderung der Bewegungsmuster des Patienten.
Das oberste Behandlungsziel der PNF-Therapie ist es, unabhängig von der Diagnose, die Lebensqualität des Patienten zu fördern. Die PNF Methoden und Techniken streben die bestmögliche Bewegungsqualität im Hinblick auf Sicherheit und möglichst ökonomische Bewegungen zur Förderung des motorischen Lernens an.
Behandlungsspektrum:
• Neurodegenerative Erkrankungen, wie Schlaganfall ,Multiple Sklerose, Polyneuropathien
• Periphere Paresen und Querschnittsyndrom
• Neurotraumatologische Verletzungen, z.B. nach Schädelhirntrauma oder Schleudertrauma.
• Andere Erkrankungen des ZNS, Z.B. M. Parkinson, Hyperkinetische Syndrome, Infantile Cerebral Paresen etc.
• Sportverletzungen und komplexe Knochen-, Band- und Kapselverletzungen.
• Orthopädisch degenerative Erkrankungen, wie Bandscheibenvorfälle oder Gelenkarthrosen
• Lebenswichtige Funktionen, wie das Atmen, Essen und Schlucken, werden, je nach Krankheitsbild, gefördert.
Die PNF-Weiterbildung beinhaltet den Grundkurs (100 UE´s / Fortbildungspunkte) und den Aufbaukurs (50 UE´s / Fortbildungspunkte) mit Zertifikatsprüfung. Die erfolgreiche Absolvierung der Weiterbildung gemäß den Richtlinien der IKK, federführend für die deutschen Krankenkassen, berechtigt zur Abrechnung der Position „Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage“ (KGN).
Hierfür sind folgende Richtlinien der IKK maßgebend:
1. Der Referent muss anerkannter PNF -Fachlehrer sein.
2. Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung zum Beruf „Krankengymnast“ oder „Physiotherapeut“ verfügen.
3. Der Teilnehmer muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit als Krankengymnast bzw. Physiotherapeut nachweisen.
4. Zwischen Grund- und Aufbaukurs in PNF müssen mindestens 6 Monate Zeit (zur praktischen Anwendung am Patienten) liegen.
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